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Verunglimpfung der MPU als “Idiotentest”. Angstmacherei im Internet.

Glauben Se nicht alles, was im Internet über die MPU steht. Sie brauchen vor der MPU auch keine Angst zu haben. Die medizinisch-psychologische Untersuchung richtet sich nach klar definierten Vorschriften. Wer die Voraussetzungen dieser Vorschriften in der MPU erfüllt, wird die MPU auch bestehen. Das hat keinesfalls etwas mit Glück zu tun, sondern mit einer fachlich vernünftigen Vorbereitung und einer Arbeit / Veränderung an sich selbst, dass man nicht mehr auffällig wird. Ein erster wichtiger Schritt für eine gute MPU-Vorbereitung ist die Auswertung der Fahrerlaubnisakte. Denn die Fahrerlaubnisakte wird später zum MPU-Termin auch der Begutachtungsstelle zugesendet. Es versteht sich von selbst, dass eine fachlich fundierte Vorbereitung auf die MPU ohne die Führerscheinakte schwierig wird. Aus der Führerscheinakte ergeben sich auch gemeinsam mit den Angaben des Betroffenen die für eine (mögliche) Abstinenzpflicht ausschlaggebenden Werte bei einer Alkohol- oder Drogen-MPU.

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