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Offenheit und Reflexion ist für eine MPU mitentscheidend!

Wer sich schämt, etwas bewusst verschweigt, verharmlost (sich durchmogeln wollen), vielleicht meint, dass uns bestimmte Sachen nichts angehen oder welches Motiv auch immer für die Einstellung vorliegen mag, so kann das die Grundlage für ein Scheitern in der MPU sein. Wir stellen in einer psychologischen / verkehrstherapeutischen Maßnahme teilweise auch sehr unangenehme Fragen. Das tun wir nicht, um unsere Klienten zu verärgern. Solche Fragen werden auch im Begutachtungstermin gestellt und darauf sollte man vorbereitet sein. Die Verantwortung unserer Klientel liegt darin, uns über alles zu informieren und dieses mit uns aufzuarbeiten. Scham oder ein schlechtes Gewissen sind hier nicht förderlich.

SBZM

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