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Die MPU und die Wahrheitsforschung

Bei der MPU geht es nicht nur um die Wahrheitsforschung an sich, sondern um eine gründliche Aufarbeitung und die genaue Darstellung der bereits stattgefundenen Veränderungen in Ihrem Leben und vor allem die Nachvollziehbarkeit und Widerspruchlosigkeit Ihrer Angaben. Die MPU mit „Lügen“ und „erfundenen Geschichten“ zu bestehen ist schwierig, weil die Lügen logisch verknüpft sein müssen. Je mehr jemand lügt, desto mehr muss man auf die logischen Verknüpfungen achten. Dass jemand diese logischen Verknüpfungen in dem Explorationsgespräch in der MPU mit einem Profi (dem Psychologen) konsequent einhalten kann ist eher unwahrscheinlich. Die Wahrheit spielt also eine sehr wichtige Rolle. Allerdings ist die Wahrheitsfindung oft auch mit Problemen behaftet, die darin liegen, dass zwischen Wahrheit und Erinnerung oft große Unterschiede bestehen.

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