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Fehler 4 nach dem Verlust der Fahrerlaubnis und einer bevorstehenden MPU

Der 4. Fehler, den viele Menschen nach dem Verlust des Führerscheines machen ist der, dass sie im Internet auf ANZEIGEN und reißerische Angebote eingehen. Leider ist es so, dass der Markt der “MPU-Vorbereitung” gesetzlich nicht geschützt ist. Jeder, der es möchte, kann sich psychologischer Berater (aber eben nicht Dipl. Psychologe oder M. Sc. Psychologe) oder MPU-Berater nennen. Man sollte darauf achten, dass die Vorbereitung auf die MPU von Personen mit abgeschlossenen Hochschulstudien durchgeführt wird.

Garantieversprechen in welcher Form auch immer (Bestehens-Garantie, Geld-zurück-Garantie), pauschale Versprechen die MPU auch ohne Abstinenznachweise zu bestehen (obwohl diese nach den Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung gültig ab 1. Mai 2014 i. V. m. Satz 1 der Anlage 4 a zu § 11 Abs. 5 FeV und Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung – Beurteilungskriterien, 3. Auflage 2013 erforderlich sind) sollte man sich sehr sorgfältig anschauen.

Würden Sie im Vorfeld ein Garantieversprechen für eine Person abgeben, die Sie überhaupt nicht kennen? Wohl kaum.

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