,„Legal Highs“ (Neue psychoaktive Substanzen) sind extrem gefährlich, weil sie künstlich im Labor hergestellt werden,…
Was wird in einer „Alkohol-MPU“ hinterfragt?
Werden Sie wegen einer Alkoholauffälligkeit in der MPU befragt, so will der Gutachter natürlich sehen, dass Sie sich kritisch mit Ihrer Auffälligkeit auseinandergesetzt, Sie ein „Problembewusstsein“ haben. Hierzu gehört auch, dass Sie sich mit dem Thema Alkohol, seinen Wirkungen und seinen Folgen beschäftigt haben, also auch Hintergrundwissen besitzen, insbesondere dann, wenn Thema das sog. „kontrollierte Trinken ist“.
In dem MPU-Gespräch will der Psychologe bei Ihnen sehen und erkennen, dass Sie sich mit der Thematik von Alkohol im Straßenverkehr und den damit einhergehenden Gefahren auseinandergesetzt haben. Für die Vorbereitung auf die MPU ist daher auch ein Basiswissen zum Thema Alkohol erforderlich.
Zum Problembewusstsein und dem angemessenen Wissen zum Bereich des Alkoholtrinkens gehen die Gutachter in der MPU von einem bestimmten Erfahrungswissen aus, was Sie unbedingt kennen sollten, um den Sinn der Fragen des Gutachters zu verstehen und natürlich auch um Ihre Situation reflektieren zu können. Alkohol ist das weitaus bedeutsamste und sowohl rechtlich als auch gesellschaftlich tolerierteste Sucht- bzw. Genussmittel (Alkohol ist aber ein Zellgift, was schädlich ist).

