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Was versteht man unter „Resorptionsdefizit““

Als Resorptionsdefizit (Aufnahmedefizit) wird der Alkoholanteil bezeichnet, der beim Trinken nicht in den Blutkreislauf übergeht und sich somit nicht in einer messbaren BAK (Blutalkoholkonzentration) auswirkt. Dieser Anteil, der zwischen 10 % und 30 % der konsumierten Alkoholmenge beträgt, ist abhängig von der Art der Spirituose, die getrunken wurde (siehe unten: Hochprozentige Spirituosen, Wein, Bier). Man kann in etwa sagen, dass das Resorptionsdefizit beträgt:

  • Bei Konsum hochprozentiger Spirituosen 10 %;
  • Bei Konsum von Wein 20 %;

Bei Konsum von Bier 20 – 30 % (Mittelwert bei Bier 25 %)

SBZM

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