Es geht darum die früheren Gewohnheiten hinsichtlich des Konsums von Drogen aufzuschlüsseln. Wichtig ist auch…
Eine nachhaltige Aufarbeitung des eigenen Verhaltens ist für die MPU unerlässlich!
Bei der MPU geht es nicht nur um die Wahrheitsforschung an sich, sondern um eine gründliche Aufarbeitung und die genaue Darstellung der bereits stattgefundenen Veränderungen in Ihrem Leben und vor allem die Nachvollziehbarkeit und Widerspruchlosigkeit Ihrer Angaben.
Hier gilt der Grundsatz: „Nichts ist so frei von Widersprüchen, wie die Wirklichkeit“. Die MPU mit „Lügen-Konstrukten“, selbst entworfenen „Strategien“ und „erfundenen Geschichten“ zu bestehen ist schwierig, weil die Lügen / Geschichten logisch verknüpft sein müssen. Je mehr jemand lügt, desto mehr muss man auf die logischen Verknüpfungen achten. Dass jemand diese logischen Verknüpfungen in dem Explorationsgespräch in der MPU mit einem Profi (dem Psychologen) konsequent einhalten kann ist eher unwahrscheinlich.

